Über uns
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Die Geschichte des Tauberhotels Kette und seiner Gastgeber.
Das Haus
Wie das Tauberhotel Kette zu seinem Namen kam
Der Wertheimer „Schiffs- und Handelsmann“ Franz Müller gründete vor genau 100 Jahren zusammen mit Herrn Heinrich Kunkel aus Nassig die „Lagerhausgenossenschaft Wertheim“. Franz Müller war der Urgroßvater von Elke Kafara, der heutigen Eigentümerin des Tauberhotels „Kette“. Das Lagerhaus und das benachbarte Hotel lagen dicht beisammen.
Als Geschäftsführer des Lagerhauses hatte Franz Müller auch mehrere Holzschiffe zwischen 30 to und 100 to Tragfähigkeit. Diese Schiffe waren meist überladen und brachten damals hauptsächlich Korn und Briketts tauberaufwärts nach Wertheim bis zum Lagerhaus. Um die Tragfähigkeit der Schiffe durch die Anlegekette nicht zusätzlich zu verringern, lag diese am Tauberufer zwischen Lagerhaus und Hotel. Durch diese Kette bekam das Hotel den Namen „Kette“.
Zwischenzeitlich ist das alte Lagerhaus längst abgerissen und durch moderne Häuser ersetzt worden. Daneben lag aber immer noch das Hotel „Kette“, das die Firma Kupsch in Würzburg von der vorherigen Eigentümer-Familie Christ kaufte, um an dieser Stelle einen Lebensmittelmarkt zu bauen. Nach dem Kauf bot sich in nächster Nähe jedoch ein für einen Markt günstigeres Gelände. Unter Mithilfe der Stadt Wertheim, dem damaligen Oberbürgermeister Scheuermann, konnten die Eltern die alte Kette von der Firma Kupsch erwerben. Die alte „Kette“ wurde abgebrochen, unterkellert und als modernes Hotel im Jahre 1979 wieder eröffnet.
Mit Hilfe der Wertheimer Bevölkerung fand man auch die Schiffsanlegekette in der stillgelegten Herdfabrik wieder. Heute noch ist diese Kette im Original als Abgrenzung des romantischen Biergartens zur Tauber hin zu bestaunen. Sie hat vor 100 Jahren zur Namensgebung des Tauberhotels „Kette“ geführt.

Die Gastgeber
Wir über uns
[Vorstellung der Familie und Gastgeber, Foto folgt]
Das Haus heute
Fachwerkhaus an der Tauber
[Kurzbeschreibung, Lage, Besonderheiten folgt]



